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	<title>Urslis BIG-News</title>
	<subtitle>oder Mensch ärgere Dich... (nicht?)</subtitle>
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	<rights>Copyright (c) 2010, Authors of Urslis BIG-News</rights>
	
	
	
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		<title>Veraltetes Wissen</title>
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		<updated>2010-05-19T01:14:00+02:00</updated>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">&amp;hellip;habe ich heute kilogrammweise im Altpapier entsorgt. Sollen sich doch die morgen die Leute von der Papierabfuhr mit c't und iX'es aus dem letzten Jahrtausend rumschlagen 


Gut, ein Exemplar nehme ich mit ins Büro. Die Ausgabe 7/1996 passt mit einem Hauptthema «Präsent im Internet» gerade gut zum aktuellen Projekt. Mal gucken, was die Kollegen zum damaligen Layout und Auftritt meinen</summary>
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		<title>In den letzten Zügen</title>
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		<updated>2010-04-19T22:14:00+02:00</updated>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">liege ich noch nicht ganz, aber mein alter Fileserver darf sich langsam auf den digitalen Himmel einstellen.


Latürnich unter Linux (SuSE 9.3) laufend meldet der Befehl "top":
top - 20:42:05 up 1052 days,  1:59,  2 users,  load average: 0.02, 0.07, 0.08
Also fast drei Jahre ununterbrochener Betrieb. Ausgestattet mit drei internen 73 GB (dicke 1.6" Dinger) SCSI-Platten im RAID5, drei weiteren 18 GB SCSI-Platten im RAID5 in einem externen Gehäuse und dann zu letzt noch dazugekommen ein RAID1 bestehend aus einer USB- und einer Firewire-Disk mit 250 GB.
Angetrieben wird dieser Compaq Proliant 1200 von einem Pentium II (Klamath) mit sagenhaften 266 MHz und für seine Dienste verfügt er über einen Hauptspeicher von doch 128 MBytes. Dazu ist er mit einem Compaq Smart Array 2H SCSI-RAID-Controller bestückt und verfügt noch über ein externes DLT IV Tape. Ins Netz verbindet er sich mit 100 MBit Ethernet.
Die Dienste, welche er erfüllte waren: Samba-Fileserver, Unison Synchronisation, Printserver, Domain Name Server, DHCP-Server, NTP-Zeitserver und Backup-Server für gescriptete oder mit Rsnapshot abzuholende Daten von anderen Servern.</summary>
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		<title>Squirrelmail hat Jubiläum</title>
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		<updated>2010-04-18T23:33:00+02:00</updated>
		<published>2010-04-18T23:33:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Nach eher schwierigeren Jahren (Einbruch in das Serversystem, korrumpierte Module) erlebt mein favorisierter Webmail Squirrelmail im Moment eine eher gute Zeit. Die aktuelle Version 1.4.20 war ein eher kleiner Update, dafür auch schnell eingespielt.


Also Zeit, mal die Spendenseite aufzurufen. Meine Mailkunden (naja, bis jetzt einer) haben sich auch beteiligt und so habe ich Paul 150$ und Fredrik 50$ rübergeschoben. Paul hat sich auch umgehend bedankt:


	
	 THANK YOU for your donation to the SquirrelMail Project; we are
	*deeply* grateful for your willingness to support the Open Source
	community.  It's people like you who provide that little extra
	motivation to developers and help prove that Free Software is relevant
	and its model can work.  Your generous contribution puts a bounce in
	our step!!!
	Sincerely,
	Paul Lesniewski for the SquirrelMail Team 
	
	


Naja, ich hoffe, er kann einmal pro Woche so ein Mail lostreten und somit seinen Zeitaufwand einigermassen herausholen.</summary>
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		<title>Wenn Frattini…</title>
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		<updated>2010-03-24T22:49:00+02:00</updated>
		<published>2010-03-24T22:49:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">wirklich «cojones» hätte, würde er sich als Austausch für Max Göldi in Tripolis anbieten. Aber wie der verd&amp;hellip; Rest der EU-Politikerklasse bieten er lieber seinen Hintern in Libyen feil.


Bisher hatte ich schon ein gewisses Verständnis für EUropa, aber langsam müssten wir uns schon mal überlegen, bei Durchreisenden einen Spezial-Obulus einnzfordern.</summary>
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		<title>KreditkartenfirmenEuphemismus</title>
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		<updated>2010-02-26T01:03:00+02:00</updated>
		<published>2010-02-26T01:03:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Gerade wieder meine Kreditkarten-Abrechnung Online abgeholt und unter dem Kleingedruckten gelesen:


Der Bearbeitungszuschlag bei Fremdwährungstransaktionen wird per 1. April 2010 um 0,25% auf den in den Bedingungen für die Benützung von
Kreditkarten der Viseca Card Services SA erwähnten Maximalsatz von 1,5% angeglichen. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme.


Ah, «angeglichen» tönt doch gut, da könnte man fast meinen, der Prozentsatz sei gesunken. Was logischerweise nicht der Fall ist.


Heh, Viseca: Ich pfeife auf den Dank, den sie mir da ohne Möglichkeit der Widerrede einfordern!</summary>
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		<title>Musig</title>
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		<updated>2010-02-16T23:13:00+02:00</updated>
		<published>2010-02-16T23:13:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">War letzten Samstag das erste Mal in der Mühle Hunziken, Kollege Daniel hat mich am Freitag angerufen und mich gefragt, ob ich mich für «Stiller Haas» begeistern möchte. Früher hatte ich eher Schwierigkeiten (so zum Bleistift die «grüne Aare»). Aber das Konzert hat sich sehr gelohnt. Die Band ist bluesig/rockig und die Texte &amp;ndash; wie auch die (manchmal sehr politischen) Zwischenbemerkungen &amp;ndash; von Endo sind sehr spannend und zum Nachdenken anregend.


Dazwischen kündigte Endo dann (für mich überraschend) Kutti MC für ein Special an.  Auch in der zweiten Hälfte des Konzerts kam es nochmals zu einem Auftritt. Das erste Stück kam sehr «live und frisch» herüber (er liess sich über die vielen Holz-/Kunststoff-Tiere in der Dekoration der Mühle aus), das zweite Stück war ein ziemlich Starkes über Alter, Krankheit und den Tod. Wow&amp;hellip;


Und wenn ich schon über Musik schreibe, dann darf hier nicht ein verpasster Auftritt fehlen. Schulkollege Roli Hegi, alias Melodymaker, hatte am 30. Januar in Roggwil mit der Band Sweet November Plattentaufe. Roland hat mir vorab schon als Hörprobe den Song «Never get enogh» zugesandt.


Jetzt muss ich die CD nur noch ordern, schliesslich sollen die Menschen auch Kohle für die Arbeit kriegen.</summary>
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		<title>Es muss nicht immer vom Bäcker sein…</title>
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		<updated>2010-01-31T15:23:00+02:00</updated>
		<published>2010-01-31T15:23:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Mann kann ja  den verschneiten Sonntag auch mal so nutzen&amp;hellip;



En Guete!</summary>
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		<title>Warum man nicht Arena schauen sollte</title>
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		<updated>2010-01-23T00:03:00+02:00</updated>
		<published>2010-01-23T00:03:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Ach, ich befolge meine eigenen Grundsätze nicht.


Wenn man dem SVP-Fehrli zuhört, kriegt man einfach nur Wutanfälle. Er verdreht die Argumente, unterstellt Rudolf Wyss, er lüge im Auftrag des Bundesrates und behauptet, man könne die Ungefährlichkeit nicht zu 100% feststellen.


Also Herr SVP-Fehr, stellen Sie bitte Ihre bewaffneten Parteikollegen an die Landesgrenze. Ich könnte auch nicht garantieren, dass zB der Schlüerli-Füürli nicht mit seiner Hellebarde einmal straffällig werden könnte.


Am schlimmsten dünkte mich aber der Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats, Jakob Büchler. Der Mensch trägt das C im Parteinamen. Aber so wie er sich äussert und sich gegen Geld den Chinesen anbiedert, gehört er wohl zur selben Gruppe Christen, die auch damals 1939-1945 weggeschaut haben, als ihre jüdischen Nachbarn deportiert wurden. 


Dank Kurt Haerri, dem Präsident der Handelskammer Schweiz - China, weiss ich jetzt auch, was ein Menschenleben kostet. Es sind drei Milliarden Franken. Also zwei Uiguren kosten sechs Milliarden Franken Exporte, welche uns vielleicht China klemmen könnte. Danke, Herr Haerry, für diese Erklärung. Menschen kann man also gegen Geld aufwiegen.Seine Ausführungen lassen mich glauben, Herr Haerri würde auch seine Grossmutter nach dem Tod an eine Hundefutterfabrik verkaufen.


Schlusswort SVP-Fehrli: Der Bundesrat geht ein gewaltiges Sicherheits-Risiko ein, wenn er die Uiguren aufnimmt. Man lasse es sich auf der Zunge vergehen&amp;hellip; Zwei Uiguren, ein gewaltiges Risiko. Schade gibt es die Kommunisten mehr Herr Fehr, Sie müssen sich Ihre Feinde schon auf der ganzen Welt zusammensuchen.


So, jetzt gehe ich kotzen, aber dieser SVP-Sicherheitswahnsinnigen, sich den Chinesen für Geld wie eine Hure anbietenden Schweiz.</summary>
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		<title>Panoramio</title>
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		<published>2008-11-02T12:03:00+02:00</published>
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		<summary type="text">Sehr schön, aus dem Acadia-Nationalpark.</summary>
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