So long Pismo Beach, see you again!

Hoffentlich… Schon ist es Montag und ich habe bereits gefrühstückt und gepackt.

Der Sonntag startete geruhsam. Gegen 12:30 lichtete sich der Nebel und irgendwann beschloss ich, doch noch die Badehose zu montieren und am Strand etwas spazieren zu gehen.

Morgennebel über der Bucht von Pismo Beach und Grover Beach

Sonnencreme (Faktor 50 oder so) gabs sicherheitshalber auf den Schädel und Nacken, allerdings glaubte ich nicht, dass die Sonne im September noch so stark ist. Glaubte ich… sie war es, ich habe mir einen leichten Sonnenbrand an den Armen geholt.

Strandspaziergang in Pismo Beach

Am der Einkaufsstrasse beim Pier von Pismo gab es wiederum überall lange Schlangen. Ich kaufte mir ein Frozen Yoghurt zum selber abfüllen. Die grössten Becher hatten etwa die Grösse eines Wasserkesseli, wie ihn die Kinder zum «Sändele» brauchen. Entsprechende Grösse hatten auch einige Leute im Restaurant.

Die Pismo Beach Police war auch anwesend, aber nicht sehr aktiv. Am meisten taten noch die Velo-Polizisten, denn sie waren irgend etwas am reparieren.

Pismo Beach Police

Danach ging es den gleichen Weg zurück zum Hotel.

Auch Hunde lieben das Meer

Am Abend gab es dann traditionsgemäss ein Porterhouse-Steak im F. McLintocks. Das liegt nur etwas mehr als eine Meile vom Kon Tiki Inn und auf der Strecke erlaube ich mir, auch ein Bier zum Steak zu trinken. Man kann es kaum glauben, aber das 24 Unzen Porterhouse mit Caesar's Salad und Beilagen (Bohnen, Kartoffeln, Reis) und den grosszügigen Starter mit einer Riesenportion Onion Rings, begleitet von einem Pint Sierra Nevada Pale Ale gab es für läppische 46.16$ (plus Trinkgeld).

Danach lag ich sehr gesättigt vor dem Fernseher (mein Fernsehkonsum ist extrem tief, bisher total etwa 3h in der ganzen Woche) und versuchte, nicht dauernd einzuschlafen.

Ach, wer nicht glaubt, dass ein kühler Wind vom Meer her blies, es war soWirklich kühl am Strand von Pismo Beach

Urs | Montag 06 September 2010 at 7:30 pm | | default | Kein Kommentar

A Lazy Day in Pismo Beach

Nach einer ausgiebig langen Nacht (zum ersten Mal seit Anfang Ferien keine Pläne), gönnte ich mir das Hotelfrühstück im Nebengebäude des Kon Tiki Inn. Dort hat es jeweils Fruchtsäfte (leider keinen Grapefruit-Saft), Kaffee, Bagels mit Cream-Cheese, Toast, verschiedene Frühstücksflocken, Früchte und – da Continental Breakfast – auch irgendwelche süssen Sachen wie Danish Plunder etc.

Danach versuchte ich, meine Hemden nochmals zu waschen und siehe da, es gelang einigermassen. Das dunkle (früher mal schwarz-gestreifte) Hemd sieht allerdings leicht fusselig aus. Ich denke, ich werde es in New York entsorgen. Das Bügeleisen funktionierte sogar einigermassen (besser kein Wasser einfüllen, läuft irgendwo wieder raus, nur nicht als Dampf wie vorgesehen). Ich versuchte dann noch einen Platz im McLintocks zu buchen, allerdings ging es erst auf Sonntag-Abend.

Draussen hatte es erstaunlich viele Kinder, sonst kenne ich das Kon Tiki Inn eher mit gesetzterer Kundschaft. Langsam dämmerte mir auch wieso es überall so voll ist; dieses Wochenende bzw. Montag ist Labor Day! Das letzte verlängerte Wochenende des Sommers, eine Gelegenheit, die in den USA alle an die Küste zieht. Deshalb war der Zimmerpreis mit $ 184.00 auch so hoch. Naja, wieder was hinzugelernt.

Der Küstennebel hatte sich gegen Mittag langsam verzogen und so gab es Gelegenheit, die Kamera auszupacken.

Blick vom Hotel Kon Tiki Inn nach Norden
Blick vom Hotel Kon Tiki Inn nach Süden zum Pier von Pismo Beach
Der Poolbereich des Hotel Kon Tiki Inn

Damit mein Sigma Makro-Zoom ein wenig gewürdigt werden kann, habe ich die Blumenfotos in höherer Auflösung hochgeladen.

Blumen im Hotelgarten, auch als Test des Makro
Blumen im Hotelgarten, auch als Test des Makro

Das Kon Tiki Inn ist schon ein Bijou (in meinen Augen). Das erste Mal per Zufall im Jahr 1993 in meinen grossen US-Ferien (7 Wochen) mit Kollege Adi angesteuert, zieht es mich immer wieder hierhin.

Blick aufs Hotel Kon Tiki Inn mit der Treppe zum Strand hinunter

Danach ging ins Städtchen runter und leistete mir unterwegs noch eine Zimtschnecke (viel zu süss) und einen Espresso.

Am Pier beim Strand war der Teufel los, an alle Ecken (Cafés) hatte es endlose Schlangen.

Auch hier baut man Sandburgen, auch hier etwas grösser als anderswo

Ich genoss die Aussicht (HPoA) und die Stimmung mit all den fröhlichen Menschen.

Highlife, speziell für die Kinder, am Strand von Pismo Beach

Immer wieder lustig, was man alles signalisieren kann ;-)

Lieber ein Schild mehr als eines zu wenig?

Ich ging dann beim Steamers of Pismo, welches gleich neben dem Kon Tiki Inn liegt, vorbei und reservierte mir einen Tisch für 19:30h.

Und noch die obligate Warnung (hat es bei fast allen Hotels), welche mich nicht wirklich beunruhigt. Sie hängt gleich neben der Türe meines Zimmers (106).

Warnschild an Hotel

Die Reservation für den Tisch zahlte sich aus, das Steamers war «really crowded». Ich bekam einen der raren Tische am Fenster und genoss die letzten Sonnenstrahlen. Zum zehnjährigen Jubiläum des Steamers gab es ein nettes Menu mit einem halben Pfund Baby-Clams, einem kleinen (4 Unzen) Stück grilliertem Lachs und einem ebenso grossen Stück Rindsfilet. Dazu Gemüse (ausnahmsweise nicht beinahe roh) und etwas Knoblauch-Kartoffelstock. Begleitet von einem Wein-Muster (Sauvignon blanc, Chardonay und Cabernet-Sauvignon) und abgerundet von einem Espresso und einem 1991er Port.

Und während dem ich das ausgezeichnete Mahl genoss, kam es mir wieder in den Sinn, wie verfl… privilegiert ich bin, dass ich mir so etwas leisten kann, während andere krank darnieder liegen oder froh sind, wenn am Ende des Tages etwas übrig bleibt.

Ich wünsche allen einen gesegneten Sonntag und gute Gesundheit.

Urs | Sonntag 05 September 2010 at 04:17 am | | default | Drei Kommentare
Stichwörter: , , , ,

San Francisco nach Pismo Beach

Eigentlich wollte ich ja mit Bus (SF Muni) und Zug (Bart) zum Flughafen, aber nachdem ich Hab und Gut in meinem Koffer und Rucksack verstaut hatte, war es mir irgendwie nicht danach, mit all dem Krempel im überfüllten ÖV zu fahren. Zudem die Fahrt eine Stunde (ohne Transfers) dauert und auch so rund 12$ kostet.

Also liess ich mir ein Taxi rufen und fuhr dann bequem in 20 Minuten direkt vor die Vermietstation. Der Chaffeur war ein Nepalese, der seit 13 Jahren in den USA lebt. War nett mit ihm zu plaudern und er machte mir sogar Komplimente für mein Englisch (was ich nicht wirklich retournieren konnte).

Eine kleine Enttäuschung dann am Schalter von National. Es seien nicht genügend Autos zurückgekommen, die Leute hätten das schöne Wetter bemerkt und so hätten sie Engpässe. Ich müsse mindestens zwei oder drei Stunden warten, um dann vielleicht einen Convertible zu erhalten. Ich könne aber auch irgend einen Wagen nehmen (schwups stand «Any car» auf dem Zettel), er gäbe mir Rabatt (schwafelte etwas von 50$ oder mehr), dann war es eine Gratis-Tankfüllung. Naja, ich hatte keine Lust auf Diskussionen und zockelte mit dem Navi in der Hand zur Wagenausgabe. Der Typ dort war etwas perplex, als er meinen Zettel sah. Ich konnte ihm dann doch noch ein paar Tipps entlocken. Offensichtlich war es für ihn undenkbar, dass man nicht alle US Marken und Typen kennt. Als «a tall guy like you» konnte er mir dann doch den Dodge Charger SXT empfehlen.

Der Dodge Charger SXT

Schon bald machte sich der Küstennebel bemerkbar. Ein Phänomen, das noch recht hartnäckig sein kann. An der Küste ist es dann kühl und mit jedem Kilometer landeinwärts wird es fünf Grad wärmer und sonniger.

Hereindräuender Küstennebel am Highway 1 bei Pigeon Point

Auf Empfehlung von Kollege Hans (der mit dem Hut) fuhr ich in Monterey an die Cannary Row um dort das Aquarium zu besuchen. Leider war es gerade im Umbau und ein grösserer Teil der Anlage ist geschlossen. Demzufolge war die Investition von rund 30$ für den Besuch der Quallen-Ausstellung eher eine teure Sache.

Eine Qualle im Aquarium von Monterey

Ach ja, es wäre noch cool, wenn meine Kamera automatisch tröten würde, wenn ich sie nicht von den > 1000 ISO wieder zurückstelle. Ist mir jetzt das zweite mal passiert :-(

Ich bin dann mehr oder weniger in einem Rutsch durchgefahren bis Pismo Beach, wo ich vor lauter aufs Meer starren sogar noch dazu kam, die Bremswirkung des Dodge bei einem kleinen Stau zu testen. Er klebt richtig auf dem Asphalt ;-)

Beim Einchecken im Kon Tiki Inn bemerkte ich, dass ich eigentlich bis auf eine Crèpe in Monterey noch gar nichts gegessen hatte. Also fuhr ich schnell zum Denny's und genehmigte mir meine ersten «Moons over my Hammy» in diesen Ferien. Das Bier gab es – da autofahrend – erst im Hotelzimmer.

Danach hatte ich noch die blöde Idee, ein paar Hemden zu waschen. Wie schon weiland Kollege Henry sagte, werden in amerikanischen Waschmaschinen die Kleider nicht wirklich sauber, aber sie riechen wieder frisch. Naja, meine riechen zwar frisch, sind aber noch überall mit Waschmittelresten bekleckert. Das (sehr) weiche Wasser hier in Pismo Beach mochte offenbar nicht alles zu lösen. Da ich jetzt nicht mehr mag, lege ich die Hemden mal ins Wasser und wasche sie morgen nochmals ohne Pulver.

Urs | Samstag 04 September 2010 at 07:08 am | | default | Zwei Kommentare
Stichwörter: , , , ,

San Francisco und VMworld, Bilder

Ohne Text? Bei mir doch nicht… ;-)

Die VMworld 2010 in San Francisco im Moscone Center endete ziemlich genau um 16:00h. Viele Leute sind aber wohl schon etwas früher abgereist. Die Hallen waren um die genannte Zeit schon recht leer. Auch vor dem Gebäude tummelten sich nicht mehr viele Menschen mit VMworld - Rucksäcken und umgehängten Badges wie in den ersten Tagen.

Vor dem Moscone West, letzte Gäste der VMworld 2010

Es war die ganze Woche tagsüber sehr schönes und einigermassen warmes Wetter an der Sonne.

Blick vom Moscone die vierte Strasse hoch in Richtung Market Street

Die grossen Hotels in mittlerer Distanz wurden von der VMworld aus mit Bussen bedient. Ich habe mir jeweils meine 1$ Noten aufgespart für das Busbillett.

Die letzten Busse warten vor dem Moscone North

Auf dem Weg zu Bushaltestelle kam ich an einem Kaffee vorbei, das doch ganz passabel aussah. Nach fünf endlosen Tagen mit Starfuck-Ersatz, kam mir das sehr gelegen. Der doppelte Espresso für 3.16$ (inkl Taxes) gab mir nicht nur Energie, sondern auch noch Kleingeld für den 30er-Bus.

Ein richtiger Espresso

Ich stieg etwas früher aus und genoss das schöne Licht über der Bucht, die vielen Schaumkrönchen und ein Gespräch mit einem schwarzen Musikanten namens Norbert, der irgendwie schon überall in der Welt gewesen war und mehr Sprachen (oder Teile davon) spricht, als ich überhaupt mit den Namen kenne.

Blick von der Larkin über die Wharf nach Alcatraz

Entlang der Bucht gibt es einen Spazierweg auf dem viele Leute unterwegs waren. Es gab sogar Kinder im Wasser (oh Gott, o Gott, füdliblutt und das in Amerika, aber San Francisco ist halt etwas anders).

Das Martime Museum an der Wharf

Ich folgte dem Weg, eine kleine Steigung hoch (gekreuzt und überholt von unzähligen Velofahrern und Joggerinnen) und sah in Richtung Golden Gate Bridge und den dort dräuenden Nebel.

Blick vom Fort Mason in Richtung Golden Gate

Etwas unsicher über meine genaue Lage, liess ich mich von Nokias Kartensoftware in Richtung Travelodge lotsen.

ein Häuserzug im typischen San Francisco Stil

Nach ein wenig rumhängen im Zimmer und der Vertilgung einer halben Büchse Pringles BBQ entschloss ich mich, doch nochmals kurz um die Ecke zu gehen. Das Restaurant «Bobo's Crab & Steak» ist gleich nebenan und dort leistete ich mir ein «Petit Filet Mignon» mit einem Baked Potatoe. Der Kellner deutete an, das Steak sei klein, aber das war mir noch so recht, grossen Hunger hatte ich ja nicht. Das Steak war ausgezeichnet, die Kartoffel auch und dazu testete ich noch zwei verschiedene «Pale Ales». Ganz besonders hat mir das 90 Minute IPA von Dogfish geschmeckt. Aber das Ding ist nicht ohne, die Augen fallen mir beim Schreiben des Artikels fast zu.

Ich wünsche eine gute Nacht, am Freitag geht es zum gemütlichen Teil mit Autofahren über.

Urs | Freitag 03 September 2010 at 05:17 am | | default | Drei Kommentare
Stichwörter: , , , , ,

VMworld, Ausblick

Am Mittwoch habe ich eine Session wieder abgemeldet, sechs Stück sind einfach zu viel. Da muss man dann versuchen, zwischen allen Sessions noch die Food-Zone zu besuchen, um dort schnell ein Sandwich runterzuwürgen oder die Lunchbox (Sandwich, Apfel, Kuchen und einen Bitzen Kartoffelsalat) in die nächste Sessions mitschleppen (wo es ja auch keinen Platz hat, um das anständig in die Futterluke zu schieben).

Also, Session um 15h geschmissen, 14:30h nach der Session über die neuen Anti-Malware Techniken in virtualisierten Umgebungen gemütlich meine Lunchbox geleert und dann eine Lab-Session gemacht. Dort stand man zwar wiederum 20 Minuten an, dafür geht es nachher um so schneller.
Die Labs bieten eine Zweischirm-Lösung mit einem Thin-Client an. Auf dem rechten Schirm hat man Handlungsanweisungen und Erklärungen. Auf dem linken Schirm kann man verschiedene VMware-Umgebungen bedienen.

Nach einer sehr schnellen, mit vielen lustigen Kommentaren angereicherten Session über «Tuning Linux in virutal Environments» von Bob Plankers ging ich noch auf die Suche nach einer Lademöglichkeit für mein Handy. Ich war der Meinung, ich hätte es voll aufgeladen mitgebracht. Vielleicht ein wackliger Stecker oder das Surfen mit WLAN und Musikhören mit Bluetooth-Headset hat es gleich an die Grenze gebracht.
Im Warenhaus wollte mir der T-Systems Verkäufer ein Ladegerät für 25$ verkaufen, das sei eben nicht billige Chinastore-Ware, die gleich kaputt gehe… naja, so dringend war der Strombedarf nicht.

Ich wackelte dann noch schnell zum Apple Store. Dort gab es ein Multikabel-Set für 24.95$, das habe ich mir dann aber auch nicht angetan. Noch kurz die iPads und MacBooks gecheckt. Wie Kollege Fime schon in Kommentaren bemerkt, kann ich mch einfach nicht für die helle Seite begeistern. Ich warte immer noch auf ein MacBook Pro 13" mit mattem Bildschirm (wahrscheinlich noch ein paar Jahre lang). Zudem würde ich auch nie einen Mac in den USA kaufen. Ich breche mir fast jedes mal beim «Enter» drücken die Finger ab der dämlichen US-Tastatur.

Ich ging dann schon kurz vor 19h zum Yerba Buena zurück. Die Party war bereits offen. Auf dem Rasen gab es Food-Stände mit Rindsspiesschen, chinesischen Ravioli (vegetarisch), mexikanischen Küchlein und einen pkanten Crevettensalat. Anstehen im Durchschnitt rund 20 Minuten pro Durchgang. Das Bier ging bedeutend schneller. Neben dem Rasen spielte eine Band («Nortorious») 80er Jahre Hits am Laufmeter, konnte aber die IT-Meute nicht wirklich zum mithopsen bewegen ;-)

Nach dem Eindunkeln und zwei Bieren pilgerte ich dann noch in die Nordhalle runter ins Untergeschoss. Dort spielte INXS um ca 20:30h auf. Der Sound war aber ziemlich mies (laut und flach), was wohl auch an der Halle lag. Dafür hatten sie eine tolle Kamera und heisse Beamer. Das Bild war auch ganz hinten in der Halle noch extrem scharf. Ich machte mich dann nach 15 Minuten auf dem Weg zum Bus.

Da ich noch etwas auf den 30er warten musste, nahm ich den nach kurzer Zeit anrauschenden 8x Express-Bus zur Fishermen's Wharf. Ein ziemlich blöder Entscheid, der Diesel bretterte durch die Stadt, dass es mir Angst und Bange wurde. Leuten mir Rückenschäden würde ich diese Gelenkbusse auch nicht empfehlen. Die Federung (wenn es denn eine hat) ist vermutlich kaputt und bei dem Strassenzustand haute es mich immer wieder sehr grob in den Sitz. Zudem endete der Bus nicht in der Mitte der Wharf, sondern am oberen (nordöstlichen) Ende. Ich hatte also rund 30 Minuten Fussweg vor mir. Eigentlich auch nicht schlecht, um den Tag zu beenden.

Heute Donnerstag gab es nochmals eine Lab-Session. Es wurde gerade das Ziel von 12'500 ausgerollten Labor-Umgebungen mit mehr als 100'000 virtuellen Maschinen gebrochen. Da dies der letzte Tag der VMworld ist und dieser etwas früher endet, habe ich meine Kamera mitgenommen. Wenn das Wetter weiterhin so gut ist, wie in den letzten Tagen, so kann ich noch ein paar Fotos schiessen.

Urs | Donnerstag 02 September 2010 at 7:03 pm | | default | Kein Kommentar