Die immer wieder massiv unterschätzten Gefahren des Biertrinkens

Harmlos, als könnte sie kein Wässerchen trüben, so steht sie da. Vor ihrer Schwester jedoch, die sich in übelster Kamikaze-Absicht von der Spühle vor meine Füsse gestürzt hat, warnt kein Schild und kein Hinweis.

Und doch zersplitterte das Fläschchen in tausende kleinster, grüner Glassplitter, vermischt mit dem dunkel-schaumigen, würzig riechenden Bier. Die Fertigung als Sicherheitsglas wäre wohl meine Rettung gewesen. Trotz grösster Vorsicht klebten die Splitterchen überall und so kam es, wie es kommen muss. Der Blutverlust beträgt sicher einen Zehntel Milliliter und das Pflaster, das nun meine Fingerkuppe umschliesst, behindert mich beim Zubereiten des Nachtessens.

So geht das nicht, böse, böse Bierflasche... :-)

Dunkle Perle, Bier von Feldschlösschen
Urs Freitag 21 September 2007 - 7:13 pm | | default

zwei Kommentare

fime

Darum ist es immer besser Bier in einer gemanagten Umgebung… sagen wir einem Restaurant zu trinken. Da muss man sich bei solchen Umfällen nicht selber um die Sauerei kümmern. Wie in outsourcing Deals üblich bezahlt man halt entsprechend mehr für diesen Service.
Alternativ würde sich Fertigpizza als Abendessen anbieten… In jedem Zustand zubereitbar.

fime, (E-Mail ) (URL) - 23-09-’07 14:21
Stephan

Nicht grundlos bevorzuge auch ich den “Offenverkauf” von gebrautem ;-)

Stephan, - 11-10-’07 22:29
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