Postfinance und Kundendienst

Auch schon mal kurzfristig eine Zahlung mit Yellownet machen sollen und dann vor geschlossener Tür gestanden?
Nun meine "Beziehung" zur PTT und nachmaligen "Die Post" ist etwas zerrüttet :-(
Schon zu Zeiten von "Videotex", als es noch kostenpflichtigen Zugang und spezielle Software brauchte, habe ich mich an den Kundendienst der damaligen PTT gewandt und gefragt, weshalb ich denn etwas zahlen müsse, wenn ich ihnen helfe, Daten schneller zu verarbeiten (sprich Zahlungen elektronisch zu erledigen).
Immerhin, wenn ich mich richtig erinnere, gab es dann irgendwann mal gratis ein Paymaker für die Offline-Erfassung.

Heute ist das anders... Kundendienst? Wo kämen wir da hin.
Ich nervte mich schon länger, dass Yellownet oder Teile davon in Randstunden manchmal unregelmässig nicht erreichbar waren. Gesagt, gedacht, getippt... Meine Idealvorstellung ging per Mail an Yellownet/Postfinance... Das wäre a) ein abonnierbarer Newsletter und b) optional eine Info als RSS-Feed.
Wäre doch toll und erst noch freiwillig. Wäre... die Antwort vom IC-Berater xx xxxxx xxxxxxx von Yellownet (Zitat):
Die Vorschläge entsprechen nicht der Kommunikationsstrategie von PostFinance. Sie finden alle geplanten Wartungsarbeiten in der Hilfe yellownet unter dem Menüpunkt "Services". Die Wartungsarbeiten werden auf die verkehrsschwachen Nachtzeiten oder Wochenenden gelegt. Ausserhalb dieser Zeiten ist yellownet zu 99,5% verfügbar.
Toll, die Kommunikationsstrategie der Postfinance ist also "Schau doch selber nach du blöder Kunde! Steht ja alles auf unserer Webseite." Also Ursli, guck doch täglich etwa vier mal auf der Webseite, vielleicht fällt Postfinance ja gerade jetzt eine wichtige Wartungsarbeit ein. Oder mach es wie die guten Kunden, erledige deine Zahlungen tagsüber.
Da fühlt man sich doch gleich heimisch, bei den Beamten...

Urs Sonntag 11 Dezember 2005 - 11:24 pm | | default

Ein Kommentar

Scheppi

Postfinance und Kundendienst geht eh nicht.
Dafür will mir die Poststelle jedes zweite mal am Schalter wieder ein Postkonto verkaufen weil sie keine EC-Karten akzeptieren.

Scheppi, (E-Mail ) (URL) - 13-12-’05 15:57
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